Für Kämpfertypen
Gruppenbild mit Abstand in Osterode

Nele Moos verbessert 400-Meter-Bestzeit in Osterode

Der erste Freiluft-Wettkampf seit der Weltmeisterschaft 2019 in Dubai brachte in Osterode direkt erfreuliche Ergebnisse für die Para Leichtathleten des TSV Bayer 04 Leverkusen: Nele Moos verbesserte ihre 400-Meter-Bestleistung um fast sechs Sekunden.

 


1:11,41 Minuten stand bei Nele Moos nach ihrem bislang einzigen 400-Meter-Rennen aus der vergangenen Saison als Bestzeit, in ihrem ersten Rennen nach der Corona-Pause zeigte die 18-Jährige direkt, dass sie fit ist: In 1:05,96 Sekunden gelang ihr eine deutliche neue Bestleistung, zudem rückte sie im Kampf um die Qualifikations-Slots für die Paralympics in Tokio auf Platz sechs vor.

Weltmeister Léon Schäfer gelang mit 6,62 Metern im Weitsprung ein ebenso guter Saisoneinstieg wie Irmgard Bensusan, Maria Tietze und Noah Bodelier über 200 Meter. Doppelweltmeisterin Bensusan bestätigte in 28,05 Sekunden wie Schäfer die Paralympics-Norm, Tietze sprintete in 29,47 Sekunden ins Ziel, Bodelier blieb in 25,96 Sekunden nur eine halbe Sekunde über seiner Bestzeit.

„Die Ergebnisse - vor allem von Nele Moos - sind hoch einzustufen nach solch einer langen Pause. Wichtig ist, dass die Athletinnen und Athleten mal wieder in eine Wettkampf-Routine kommen, darum geht es jetzt“, sagte Parasport-Geschäftsführer Jörg Frischmann, der schon vorfreudig auf die kommenden Wettkämpfe in zwei Wochen in der Schweiz blickt.


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