Faustball-Blog

Es soll die Sicht auf den „Faustball – Sport“ aus einer anderen Perspektive beleuchten. Wie bin ich zu diesem Sport gekommen? Was prägt diese Sportart? Was zeichnet diese Sportart aus? Aus der Sicht des Sportlers heraus können sich so „Unbedarfte“ einen etwas anderen Eindruck verschaffen!

Faustball, meine Leidenschaft!

Wie lernt man diese Sportart kennen und lieben?

Mein Opa hat jahrzehntelang Faustball beim TuS (Vorgängerverein des TSV) und später beim TSV gespielt. Dadurch bin ich auch zum Faustball gekommen und seitdem meiner Sportart treu geblieben.

Über die Jahre habe ich viele meiner Freunde zum Faustball mitgebracht und mein Team ist zu meiner Familie geworden.

Es ist erstaunlich, dass selbst nach 12 Jahren Faustball immer noch dieselbe Aufgeregtheit und Spannung vor Spieltagen oder selbst vor dem wöchentlichen Training da ist!

Vielleicht liegt es daran, dass die Dinge, die du liebst, mit der Zeit eine Bedeutung bekommen, die für Außenstehende nur schwer zu fassen ist und mir selber sehr viel Energie und Kraft geben. Faustball gehört defintiv zu diesen Dingen!

Auch wenn die Sportart Faustball in Deutschland zwar sehr erfolgreich ist (das Nationalteam Deutschlands bei den Frauen wie Männern gewinnt nahezu jede WM/EM), so fehlt nachwievor die Anerkennung der Sportart für die olympischen Spiele. Ich hoffe, dass Faustball in den nächsten Jahren olympisch wird, sodass auch einem breiterem Publikum meine Sportart bekannt wird und sich mehr Menschen entschließen, diesen Sport, der mir so viel gegeben hat, auszuüben.

Jede/r ist willkommen in unserer Faustball-Familie!

N.H.

 

Faustball, meine Leidenschaft!

Wie lernt man diese Sportart kennen und lieben?

Ganz einfach, über die Familie schwerpunktmäßig. Ich habe als Kind meinem Vater beim Spielen zusehen dürfen, bin zu sehr vielen Sportveranstaltungen, an denen er mit seiner Mannschaft teil genommen hat, mit gefahren und mich packte zunehmend der Ehrgeiz, es selbst einmal zu probieren. Ende der 70iger Jahre baute der SV Bayer 04 Leverkusen eine Jugendabteilung auf, deren Bestandteil ich wurde. Nicht mit allerbestem Talent ausgestattet, war ich dennoch fester Bestandteil einer Truppe, die sich im Rheinland in den Bezirksligen und Landesligen herum trieb, an vielen Turnieren teil nahm und bei allem sportlichen Ehrgeiz stand immer der Spaß am Spiel und der Gruppengedanke im Vordergrund. Auch die Fairness gegenüber den Gegnern, der Umgang miteinander faszinierte mich sehr, sodass ich dem Verein bis in die Anfänge der 90iger die Treue hielt. Familie und Beruf zwangen mich dann, eine Pause einzulegen.

Im Jahre 2003 fand ich über eine Anfrage des TSV Bayer 04 Leverkusen (Mitte der 80iger fusionierten der SV Bayer 04 und der TuS 04 Bayer) wieder Zugang zu diesem Sport, allerdings nicht mehr so sehr aktiv, eher passiv und im Ehrenamt, und bin dem Verein und der Abteilung Faustball bis heute treu geblieben.

Schlagworte, welche diesen Sport auszeichnen:

Teamgeist, Fairness bei aller sportlicher Konkurrenz, Geselligkeit, hohe Attraktivität, Leistungssport von „Kleinkind“ bis ins „hohe Alter“! Faustball, ein Sport der Brücken baut.

M.S.

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