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Das Mannschaftsfoto der Werkselfen für die Saison 2018-2019. Foto: Dembinski
Das Mannschaftsfoto der Werkselfen für die Saison 2018-2019. Foto: Dembinski

| Handball

Werkselfen belegen Platz drei in Wittlich

Beim Wittlicher Handball-Cup gaben die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen durchaus eine gute Figur ab und belegten am Ende Platz drei.


Es war das erste Beschnuppern auf annährend Wettkampfniveau. Beim Wittlicher Handball-Cup gaben die Bundesliga-Handballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen durchaus eine gute Figur ab und belegten am Ende Platz drei. Zum vierten Mal in der Geschichte dieser Veranstaltung ging somit Bronze an Leverkusen. “Die Mädels haben sehr gut gekämpft und gegen Champions League-Teilnehmer Metz im Halbfinale trotz der Niederlage ihr bestes Spiel gemacht. Wie bei den anderen Mannschaften auch, gab es noch viele technische Fehler, aber letztendlich beschnuppern wir uns ja noch”, erklärte Trainer Robert Nijdam, der in allen Spielen munter durchwechselte und allen Spielerinnen  Spielzeit gab. Zum Auftakt setzten sich die Werkselfen mühelos mit 30:18 gegen die Spono Eagles aus der Schweiz durch, ehe es im Anschluss gegen die stark besetzte SG BBM Bietigheim, den Auftaktgegner in der Bundesliga, eine 20:27-Niederlage gab. “Hier hatten wir anfangs Probleme, kamen aber immer besser ins Spiel. Vor allem war ich überrascht, dass die vorher nie geübte 3-2-1-Deckung recht gut klappte”, so Nijdam. Im Halbfinale trafen die Werkselfen auf Frankreichs Titelträger Metz Handball, der die andere Gruppe gewonnen hatte. Bayer verlor zwar mit 21:26, hielt die Partie aber bis zum 15:16 überraschend offen und überzeugte den Coach über weite Strecken. Im Spiel um Platz drei wurde abschließend der Ligakonkurrent Buxtehuder SV deutlich mit 28:22 besiegt, nicht zuletzt dank einer starken Leistung der beiden Torhüterinnen Vanessa Fehr und Nele Kurzke sowie den besten Schützinnen Sally Potocki (6 Tore) und Mia Zschocke (5). “Ich denke, das war ein guter Einstieg, aber noch keine echt Standortbestimmung. Dafür war es nach noch nicht mal drei Wochen Training zu früh”, meinte der Niederländer.

 

Frank Graf für die Elfenpresse

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