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Maria Kaas wurde Rhönrad-Weltmeisterin. Foto: Köhler
Maria Kaas wurde Rhönrad-Weltmeisterin. Foto: Köhler

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Rhönrad-Talent Maria Kaas gewinnt WM-Gold

Mit einer herausragenden Leistung bei den Rhönrad-Weltmeisterschaften 2026 in Göttingen hat Maria Kaas vom TSV Bayer 04 Leverkusen für Furore gesorgt. Die erst 13-jährige Athletin, die damit die jüngste Teilnehmerin im Wettbewerb der Juniorinnen (Altersklasse 14 bis 18 Jahre) war, gewann gleich vier Medaillen und gehörte zu den erfolgreichsten Turnerinnen ihrer Altersklasse.


Bereits im Mehrkampf zeigte Maria ihr außergewöhnliches Talent und sicherte sich die Silbermedaille. Damit empfahl sie sich eindrucksvoll für sämtliche Einzelfinals, für die sie sich erfolgreich qualifizierte.

Am Finaltag setzte die Nachwuchssportlerin ihre Erfolgsserie fort. Im Finale Spirale krönte sie sich zur Weltmeisterin und gewann Gold. Hinzu kamen Silber im Sprung sowie Bronze im Finale Gerade. Damit stand Maria in allen vier Wettbewerben, für die sie antrat, auf dem Podium.

Die in Aachen lebende Sportlerin trainiert sowohl in Belgien als auch beim TSV Bayer 04 Leverkusen. Begleitet und betreut wird sie von ihren Trainern Achim Pitz (Belgien) sowie in Leverkusen von Marek Krings und Ines Meurer. Der außergewöhnliche Erfolg ist zugleich ein Beleg für die hervorragende Nachwuchsarbeit an beiden Standorten.

Mit Gold, zwei Silbermedaillen und einer Bronzemedaille hat Maria Kaas bei ihrer ersten Weltmeisterschaft ein eindrucksvolles Ausrufezeichen gesetzt. Angesichts ihres jungen Alters und ihrer beeindruckenden Entwicklung darf sich der Rhönradsport auf weitere starke Auftritte dieses außergewöhnlichen Talents freuen.

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