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Astrid Richartz macht auch Handballpause
Werkselfen verabschieden Abwehrspezialistin Astrid Richartz
Auch Abwehrspezialistin Astrid Richartz wird ab der kommenden Saison kein Teil des Zweitligakaders des TSV Bayer 04 Leverkusen mehr sein. Die Rückraumspielerin wird sich künftig auf ihr Jurastudium konzentrieren und ebenfalls wie Mia Cruzado eine Handballpause einlegen.
Richartz kam 2021 vom Bergischen HC zu den Elfen und durchlief anschließend, genau wie Kreiselman und Cruzado die Nachwuchsentwicklung im Verein. Über die Juniorelfen in der A-Jugendbundesliga, wo auch sie eine tragende Rolle für das Team spielte, gelang ihr der Sprung in den Zweitligakader, wo sie sich in dem vergangenen Jahr kontinuierlich weiterentwickelte. Gerade in der Defensive gehört Richartz zu den verlässlichen Spielerinnen und ist dort nahezu überall einsetzbar und übernimmt bereits in jungen Jahren Verantwortung.
Auch sie wird sich künftig auf ihre akademische Laufbahn konzentrieren und ihr Jurastudium priorisieren.
Annika Ingenpaß, sportliche Leiterin der Elfen, sagt: „Wir verlieren mit Astrid eine sehr gute Abwehrspielerin, die auf verschiedenen Positionen immer verlässlich gedeckt hat und der Mannschaft Stabilität gegeben hat. Wir respektieren ihre Entscheidung, den Fokus erstmal auf das Studium zu legen und wünschen ihr dort maximalen Erfolg.“
Die Handballelfen bedanken sich bei Astrid für ihren Einsatz und die gemeinsame Zeit und wünschen ihr privat und beruflich alles Gute.
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