Triathlon ist unsere Leidenschaft
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Mi, 27.07.2011

2. Platz beim Sparkassen Leverkusen Triathlon für die Mädchenstaffel der TriKids des TSV Bayer 04 Leverkusen

Bereits um halb fünf Uhr morgens kündigte sich an das Es ein regnerischer Tag werden würde. Um acht Uhr starteten die ersten Triathleten, natürlich im Regen.

Währenddessen wurde unter dem halbwegs trockenen Verpflegungszelt der erste Kaffee verkauft.

Mit dem letzten Start um 10.10 Uhr gingen Sophie Theobald, Sophie Hirschmann und Julia Däschinger in einer Staffel zusammen an den Start. Ihre Taktik war: Jeder macht das, was er am besten kann. Das hieß, dass Julia Däschinger die 500 Meter schwamm, Sophie Theobald 20 Kilometer Rad fuhr und Sophie Hirschmann 5 Kilometer lief. Vor dem Start gingen die Drei in Begleitung von ihren Trainern zur Wettkampfbesprechung. Auf dem Weg dorthin unterhielten sie sich über das Topthema des Tages: das schlechte Wetter. Sie waren sich einig das Sophie Theobald mit Radfahren eindeutig den schlechtesten Job erwischt hatte. „Ich hab Angst, dass ich hinfalle, weil man kaum was sieht, wenn man schnell fährt und der Regen pickst dann auch auf der Haut.“ Während der Wetttkampfbesprechung gingen die Mädels ein letztes Mal ihre Chipwechsel durch. Nach der Wettkampfbesprechung hieß es dann Einschwimmen für Julia. Sie hatte sich die hinterste Bahn ausgesucht, weil dort der Weg am kürzesten war. Binnen Julia schwamm wurde sie von Sophie Theobald und Sophie Hirschmann kräftig angefeuert. Als zweite verließ sie wenige Sekunden nach dem Ersten das Wasser. Nach einem kurzen Sprint übergab sie in der Wechselzone Sophie Theobald den Chip, die sich dann schnell zum Radfahren aufmachte. Sichtlich verwirrt blieb sie einige Augenblicken in der Wechselzone stehen. „Es ist sehr merkwürdig einfach nach dem Schwimmen aufzuhören. Wie wenn bei einem Film plötzlich an einer spannenden Stelle ausgeht.“ Auf der Radstrecke musste sich Sophie Theobald von einigen Teilnehmern überholen lassen (unteranderem von Marcel Wüst, einem ehemaligen Profi im Radsport) da sie eine Jugendübersetzung auf ihrem Rennrad hatte. Die Jugendübersetzung bedeutet, dass die die Ablauflänge pro Pedalumdrehung auf 7,01 Meter begrentzt ist. Nachdem sie die zwanzig Kilometer absolviert hatte, gab sie den Chip an Sophie weiter, welche dann zur Laufstrecke aufbrach. Im Ziel vielen sich die drei Mädchen dann glücklich in die Arme. Trotz des heftigen Regens, während des Laufens, holte Sophie Hirschmann für das Team wieder viel raus, sodass sie es letztendlich auf den zweiten Platz schafften. Für wacker erkämpften Platz bekamen „die drei Mädels vom TSV Bayer 04“ eine Urkunde, einen Pokal und für jedes Mädchen einen USB-Stick und einen Blumenstrauß.

 

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