Fechten ist unsere Leidenschaft
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Die Damen und Herrenriege der Jugend-B-Fechter beim Präsidentenpokal

Mo, 03.07.2017

Zweimal Silber beim Präsidentenpokal

Mit zwei zweiten Plätzen erfechten die Schüler- und Jugend-B-Degenfechter einen erfolgreichen Saisonabschluss beim Präsidentenpokal in Düren.

Die erfolgreichen Schülerfechter des TSV Bayer 04 beim Präsidentenpokal

 

 

Zweimal Silber beim Präsidentenpokal

 

Beim Präsidentenpokal, der rheinischen Landesmeisterschaft der Mannschaften für Schüler- und Jugend B konnten die Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Leverkusen zweimal den zweiten Platz belegen.

 

Bei den Schülern traten im gemischten Wettbewerb Damen und Herren zwei Teams des TSV Bayer Leverkusen an. Die Mannschaft mit den Fechterinnen Laura Amian, Viktoria Bernstein und Juna Gonano sowie dem Fechter Rafael Schumacher konnten in ihrer Vorrunde alle Gefechte gewinnen und erreichten die Direktausscheidung auf Rang zwei. Im Halbfinale gegen die mit Damen besetzte Mannschaft des Fechtzentrums Solingen 2 war es bis zur Mitte der Gefechtsstafette spannend, die letzten drei Fechter Amian, Schumacher und Gonano zogen dann aber an und gewannen mit 45:40. Im Finale trafen die Nachwuchsfechter dann auf die Herrenauswahl des Fechtzentrums Solingen. Nach sehr gutem Auftakt der Solinger, einer guten Aufholjagd der TSV-Sportler blieb die Stafette bis zum zweiten Drittel ausgeglichen. Erst mit den Schlussfechtern musste sich Leverkusen geschlagen geben und endete hochzufrieden auf dem Silberrang. Die zweite Mannschaft in der Schülerklasse der U10-U12-Jährigen musste aufgrund einer Verletzung von Carlo Cyriacks leider in der Vorrunde aufgeben. Die beiden verbliebenen Fechter Gideon Kolditz und Paul Geißler zeigten aber Teamspirit und unterstützten eifrig die verbliebene Schülermannschaft.

 

In der Jugend B der U13-U14 hatte Trainer Paul Kakoschke-Schwietz eine Damenmannschaft mit den Fechterinnen Katharina Bernstein, Svea Gonano, Pauline Koch und Constanze Kottusch sowie eine Herrenmannschaft bestehend aus den Fechtern Benedict Gerhartz, Tim Kirchner, Ian Kolditz und Tobias Schulz aufgestellt. Hier traten alle sechs Mannschaften im direkten Duell gegeneinander an. Dabei erhielten die Duelle gegen die jeweiligen Damen- und Herrenmannschaften des Fechtzentrum Solingens beim Publikum die meiste Beachtung. Trainer Paul Kakoschke meinte zum Damenduell: „Mit einer zwischenzeitlich negativen Trefferbilanz von -7 schließlich mit Gleichstand ins letzte Gefecht zu gehen ist schon stark. Leider ging es mit 44:45 nicht siegreich für unsere Damenfechterinnen aus.“ Dieser entscheidende letzte Treffer reichte in der Gesamtbilanz dann aus, um die Leverkusener Damen auf den vierten Platz zu verweisen. Im Duell der Herrenmannschaften aus Leverkusen und Solingen ging es in der Führung lange hin und her. „Zwei oder drei kleine und unnötige Fehler haben die TSV Bayer Fechter in unangenehme Situationen gebracht. Die Fechter aus Solingen konnten diese ausnutzen und mit dem 40:45 Sieg unsere Leverkusener Fechter auf den zweiten Platz verweisen“ kommentierte Paul Kakoschke das Gefecht und den gesamten Wettbewerb.

 

Die Bilanz der Trainer zum Wettbewerb und zu den gezeigten Leistungen fällt trotz zwei mit Rang zwei gleichen Ergebnissen durchaus unterschiedlich aus. Der B-Jugend Trainer Paul Kakoschke-Schwietz merkte kritisch an, dass bei seinen Damen- und Herrenmannschaften aufgrund der langen Saison und der vergangenen Highlights die volle Konzentration und Motivation seiner Athletinnen und Athleten nicht optimal war, zeigte aber durchaus Verständnis hierfür. „Die Saisonhighlights mit den deutschen Meisterschaften und dem internationalen Auftritt in Lyon sind vorbei. Mit etwas Ruhe in der Sommerpause geht es in der neuen Saison konsequent stark und motiviert weiter“. Der Schülertrainer Dieter Schmitz zeigte sich mit der Silbermedaille seiner Sportlerinnen und Sportler dagegen sehr zufrieden: „Die Zusammenstellung mit drei Damen- und einem Herrenfechter ließen bei der angetretenen Konkurrenz dieses Ergebnis nicht unbedingt erwarten. Meine Sportler haben Alles aus sich herausgeholt und ein optimales Ergebnis eingefahren.“

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