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David Behre, Karl-Heinz Düe und Heinrich Popow (v.li.)

Mi, 10.04.2013

Rio 2016 im Blick: Paralympische Trainingsstützpunkte verlängert

Der Standort Leverkusen wird auch im kommenden paralympischen Zyk­lus 2013-2016 ein wichtiger Baustein im Strukturplan des Deutschen Behin­dertensportverbandes.

Nach den erfolgreichen Paralympics 2012 wurden die Paralympischen Trainingsstützpunk­te im Schwimmen, in der Leichtathletik und im Sitzvolleyball bis zu den Paralym­pics in Rio de Janeiro verlängert.

19 Sportlerinnen und Sportler des TSV Bayer 04 Leverkusen standen in London in der deutschen Paralympics-Mann­schaft und trugen mit elf Medaillen we­sentlich zum erfolgreichen Abschneiden des deutschen Teams bei. Diese Fakten verdeutlichen die Ausnahmestellung des Standortes Leverkusen im deut­schen Behindertensport. Insgesamt 24 Bundeskaderathleten (13 A-Kader, 3 B-Kader, 8 C-Kader) sowie sieben weitere Nationalmannschaftsmitglieder starten aktuell für den TSV Bayer 04 Leverkusen.

Um in Zukunft ähnlich erfolgreich zu sein, werden die Herausforderungen an den Standort in Zukunft nicht gerin­ger. „Die Gespräche der vergangenen Wochen lassen darauf hoffen, dass ein Großteil der Medaillengewinner die Kar­riere bis Rio 2016 fortsetzen wird. Hinzu kommen zahlreiche hoffnungsvolle Ta­lente, die das Potenzial haben, bereits in Rio de Janeiro zum deutschen Team zu gehören“, erklärt Behindertensport- Geschäftsführer Jörg Frischmann.

Die Bayer AG, die gemeinsam mit dem Verein die Basis für die Erfolge darstellt, wird auch in den kommen­den vier Jahren den Behindertensport intensiv unterstützen. So wurde erst vor kurzem der Sponsoringvertrag mit dem Deutschen Behindertensportverband um vier Jahre verlängert. „Die Förderung des Behindertensports ist der Bayer AG nach wie vor ein besonderes Anliegen“, unterstreicht der Sportkoordinator der Bayer AG, Jürgen Beckmann.

Noch in diesem Jahr warten mit den Weltmeisterschaften in der Leichtathle­tik (20.-28. Juli in Lyon) und im Schwim­men (11.-17. August in Montreal) sowie der Sitzvolleyball-Europameisterschaft in Polen (16.-22. Septem­ber) neue Herausforderungen auf die Top-Athleten. Für die Nachwuch­sathleten im Schwimmen und in der Leichtathletik steht die Junioren-WM in Puerto Rico an (6.-15. August).

Jörg Frischmann: „Mit der Verlängerung der drei Stützpunkte sind für uns seitens des Bundesministeriums und der Sport­stiftung NRW wichtige finanzielle Förde­rungen für unsere Trainer verbunden. Ich bin zuversichtlich, dass wir das in uns gesetzte Vertrauen rechtfertigen werden und auch in Rio wieder ein schlagkräfti­ges Team stellen werden.“

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