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Heinrich Popow beim Kamingespräch (c) Uwe Pulsfort
Heinrich Popow beim Kamingespräch (c) Uwe Pulsfort

Do, 12.01.2017

Popow: "Die beste Stadt der Welt"

Die Stadt Leverkusen ehrt die erfolgreichen Paralympioniken. Heinrich Popow erklärt dabei, was den TSV Bayer 04 im Behindertensport so besonders macht.

Das Sportjahr 2016 ist beendet, die Vorbereitung für 2017 schon in vollem Gange. Die Stadt Leverkusen wollte es sich aber nicht nehmen lassen, seine erfolgreichen Sportler zu ehren – allen voran die Paralympioniken des TSV Bayer 04, die in Rio sechs Mal Gold, sechs Mal Silber und drei Mal Bronze geholt hatten.

„Von Leverkusen wird immer als Hauptstadt des Behindertensports gesprochen“, sagte Oberbürgermeister Uwe Richrath in seiner Rede im Spiegelsaal im Schloss Morsbroich: „Eine bessere Werbung für meine Stadt kann ich mir nicht vorstellen.“

Heinrich Popow, der neben Fußball-Olympiasiegerin Annike Krahn, Felix Drahotta, dem Olympia-Zweiten mit dem Ruder-Achter und dem 13-fachen Taekwondo-Weltmeister Guido Rödel beim Kamingespräch dabei war, steigerte die Aussage mit Blick auf die Behindertensportabteilung sogar noch: „Wir sind die beste Stadt der Welt und das wollen wir auch bleiben.“

Das käme auch dadurch, dass die älteren Athleten ihre Erfahrungen an den Nachwuchs weitergeben könnten, wie Popow es mit Leon Schäfer macht, der ebenfalls oberschenkelamputiert ist: „Fehler, die ich gemacht habe, muss er nicht mehr machen. Und wenn einer unterschenkelamputiert ist, ist Markus zuständig.“

Popow, Rehm und Irmgard Bensusan, die am Mittag erst aus Südafrika zurückgekehrt war, durften sich im Anschluss an das Gespräch noch ins Goldene Buch der Stadt eintragen, nachdem auch der TSV-Vorsitzende Klaus Beck nur lobende Worte gefunden hatte.

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