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Sa, 07.01.2017

Leverkusen bleibt in drei Sportarten Paralympischer Stützpunkt

Leverkusen beherbergt für den Paralympischen Zyklus bis Tokio 2020 als einziger Standort in Deutschland gleich drei Sportarten – zum Vorteil des TSV Bayer 04.

Profiteure dieser Entscheidung sind nämlich die Leichtathleten, Schwimmer und Sitzvolleyballer des TSV Bayer 04. Die Leistungssportreform sieht neben der Gleichstellung des paralympischen mit dem olympischen Leistungssport unter anderem eine stärkere Einbindung des Behindertensports in die Gesamtstruktur der Stützpunkte vor.

Da die Olympiastützpunkte von den Sportarten her nicht automatisch auch das paralympische Pendant beheimaten, hat der Deutsche Behindertensportverband in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern Paralympische Trainingsstützpunkte eingerichtet. Dort soll ein tägliches Training der Kaderbereiche A, B, C sowie des Nachwuchskaders erfolgen und optimale Rahmenbedingungen für die Sportler geschaffen werden.

Voraussetzung, um als Stützpunkt anerkannt zu werden, ist eine sportartspezifische Athletenkonzentration. In den Individualsportarten sind dafür fünf Kaderathleten im Einzugsbereich notwendig, in den 
Teamsportarten drei. In Leverkusen ist das seit 2009 für Leichtathletik und Schwimmen gegeben, für die Sitzvolleyballer seit 2011.

„Wir sind sehr glücklich, dass Leverkusen in drei Sportarten Paralympischer Stützpunkt bleibt“, sagt Jörg Frischmann, Geschäftsführer der Behindertensportabteilung, „das bedeutet für unsere Sportler bessere Rahmenbedingungen, auch weil die Trainer mitfinanziert werden. Nur durch Hauptamtlichkeit sind wir international konkurrenzfähig.“

Mehr Informationen zum Stützpunktkonzept gibt es hier: http://www.dbs-npc.de/tl_files/dateien/leistungssport/Stuetzpunkt/Stützpunktkonzept_DBS.pdf

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