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Bayer-Staffel: Felix Streng, Julian Steggink, Philipp Waßenberg und Timor Huseni (v.li.)

Mo, 13.05.2013

Leichtathleten überzeugen - Bayer-Nachwuchs empfiehlt sich für die Junioren-WM

Bayers Nachwuchsathleten starteten am Wochenende in Grosseto (ITA) und in Emmeloord (NED)...

...und knüpften direkt da an, wo sie am vergangenen Wochenende aufgehört hatten. Am Ende des Wochenendes standen sieben Normen für die Junioren WM sowie fünf Bestleistungen zu Buche.

Obwohl am Donnerstag noch keine Wettkämpfe auf dem Programm standen, hatte Trainerin Helena Hermens Grund zur Freude. Alle vier Athleten wurden so klassifiziert, wie es sich das Team gewünscht hatte.

Zum Auftakt des ersten Wettkampftages startete Julian Steggink im Hochsprung. Der Athlet von Steffi Nerius kam am frühen Morgen auf 1,62 m und blieb 8 cm unter der geforderten Norm. Nachdem er 1,59 m erst im dritten Versuch meisterte, überquerte er die 1,62 m im ersten Versuch, bevor dann an 1,65 m scheiterte.  

Als zweiter Wettbewerb standen die 100 m auf dem Programm. Bei Temperaturen um 20 Grad blieb Philipp Waßenberg mit 14,60 sec knapp über seiner persönlichen Bestzeit und erfüllte erneut die JWM-Norm. Noch besser lief es für Timor Huseni (12,37 sec) und Felix Streng (11,85 sec). Beide steigerten ihre persönliche Bestleistung vom Vorwochenende.

Am Nachmittag folgte dann der Weitsprung. Leider herrschte nahezu während des gesamten Wettkampfes zu viel Wind, so dass die Leistungen von Timor Huseni (5,80 m) und Philipp Waßenberg (5,02 m) keine Anerkennung finden. Besonders ärgerlich war diese Tatsache für Philipp Waßenberg, bei dem sowohl bei seinem Versuch über 5,00 m als auch über 5,02 m gerade einmal +2,1m/s Rückenwind herrschte. Felix Streng verzichtete auf Grund von Stumpfproblemen auf den Weitsprung.

Zum Abschluss eines gelungenen ersten Wettkampftages erreichte die Bayer-Staffel in 51,28 sec das Ziel.

Am zweiten Wettkampftag knüpften die Athleten nahtlos an die Ergebnisse vom Vortag an. Über 200 m geizten die Athleten von Helena Hermens nicht mit Bestleistungen. Das Trio um Philipp Waßenberg (31,31 sec), Felix Streng (24,37 sec) und Timor Huseni (25,45 sec) stellte drei neue Bestleistungen auf und erfüllte darüber hinaus auch auf dieser Strecke die JWM-Norm.

Helena Hermens: „Der Ausflug nach Italien hat sich gelohnt. Mit 6 JWM-Normen und fünf persönlichen Bestleistungen haben sich die Athleten selbst übertroffen. Julian und Felix waren angeschlagen, so dass sie nicht alle Wettkämpfe bestreiten konnten“

Leichtathletik: Dutch Open - Norm für Leon Schäfer

Bei den Dutch Open in Emmeloord hat mit Leon Schäfer ein weiterer Bayer-Nachwuchsathlet die Norm für die Junioren-WM geknackt. Mit 4,88 m blieb der 15-jährige knapp hinter seiner persönlichen Bestleistung im Weitsprung und erfüllte die Norm gleich mehrfach.

Am zweiten Wettkampftag konnte der 15-jährige über 100 m ebenfalls die Norm abhaken. Mit 15,13 sec blieb er zwei Zehntel hinter seiner Bestzeit zurück und musste sich dem Dänen Jörgensen (13,43 sec) geschlagen geben.  

Frederic Heinze stellte über 200 m in 27,10 sec eine neue persönliche Bestzeit auf. Im Finale bestätigte er diese und belegte in 27,13 sec Platz 3. Im Weitsprung erreichte der 22-jährige mit 4,75 m Platz 2. Am zweiten Wettkampftag belegte Heinze mit 13,08 sec (+2,1m/s) Platz 2 über 100 m. Lutz Breuer belegte Platz 7 im Diskuswerfen (23,67 m) und im Kugelstoßen mit 9,38 m Platz 4.

Julia Koball stellte im Kugelstoßen mit 5,96 m und Speerwurf (15,82 m) neue persönliche Bestleistungen auf. Über 100 m egalisierte sie ihre Bestzeit in 18,10 sec.

Leichtathletik Kreismeisterschaft / Himmelfahrtsportfest Köln

Auch für Bayers Top-Athleten gab es eine WM-Norm. Bei kühlen äußeren Bedingungen blieb Paralympicssieger Heinrich Popow wie schon am Donnerstag in Köln unter der geforderten WM-Norm über 100 m.

Für 400 m-Läufer David Behre läuft es nach der Umstellung auf eine andere Feder noch nicht nach Wunsch. Nach seinem Saisonauftakt in Köln über 200 m in 24,53 sec blieb die Uhr bei den Kreismeisterschaften für David Behre über 100 m bei 12,30 sec stehen und über 200 m erreichte er in 25,14 sec das Ziel. In den kommenden Tagen wird sich der 26-jährige intensiv mit dem Aufbau der Prothese auseinandersetzen, bevor er dann am 25. Mai in Manchester auf einen Teil der Weltelite trifft.   

Die Speerwerferinnen Laura Darimont und Victoria Gramatke verfehlten zum Saisonauftakt in Köln die WM-Norm deutlich. Laura Darimont erzielte 31,76 m während Victoria Gramatke auf 29,86 m kam. Mit 31,40 m bzw. 29,48 m bestätigten sie ihre Leistungen bei den Kreismeisterschaften in Leverkusen.

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