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Stabhochspringer verpassen das olympische Stabhochsprung-Finale

Holzdeppe, Scherbarth, Dilla (v.l.n.r.). Foto: Chai
Holzdeppe, Scherbarth, Dilla (v.l.n.r.). Foto: Chai

So, 14.08.2016 | Leichtathletik

Stabhochspringer verpassen das olympische Stabhochsprung-Finale

Weitspringer Alyn Camara ebenfalls in der Qualifikation raus.

Alyn Camara. Foto: Chai
Alyn Camara. Foto: Chai

Bei der Stabhochsprung-Qualifikation am Samstagabend bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro war bei den deutschen Höhenjägern der Wurm drin.

In der Qualifikation für das Stabhochsprung-Finale von Rio war Tobias Scherbarth nicht über 5,60 Meter hinausgekommen und ist damit deutlich unter seinen Möglichkeiten geblieben. Tobias Scherbarth benötigte bei seiner Einstiegshöhe von 5,30 Metern zwei Versuche. Karsten Dilla kämpfte ebenfalls mit dieser Höhe und übersprang sie im dritten Versuch.
Doch bei 5,45 Metern war für den Deutschen Vize-Meister Karsten Dilla dann Endstation, während Tobias diese Höhe im zweiten Versuch nahm und erleichtert die geballten Fäuste in Richtung Himmel recken konnte. Für den deutschen Meister Tobias Scherbarth war dann allerdings bei 5,60 Meter auch Schluss. Bei seinem letzten Sprung kam auch noch Pech hinzu. Die Latte hüpfte zunächst auf der Halterung und fiel dann doch noch hinunter. Am Ende standen 5,45 Meter in der Ergebnisliste.

Für Weitspringer Alyn Camara ging nur der Auftaktversuch von 5,16 Meter in die Wertung ein. Es folgten zwei ungültige Sprünge und er verpasste somit den Einzug in das Finale.

Maureen Luginger

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