Für Wissbegierige
Mareike Thomeier erlitt beim Turnier in Wittlich einen Nasenbeinbruch. Foto: Dembinski
Mareike Thomeier erlitt beim Turnier in Wittlich einen Nasenbeinbruch. Foto: Dembinski

| Handball

Wittlich und die Folgen

Zwei Werkelfen nach dem Turnier in Wittlich verletzt.


So positiv das Turnier in Wittlich auch rein sportlich für die Werkselfen verlief, so schmerzhaft sind die Folgen für zwei Leverkusenerinnen: Mareike Thomaier zog sich im Halbfinale gegen Bietigheim einen Nasenbeinbruch zu und wird sich nach erfolgreich verlaufenem operativen Eingriff in der HNO-Klinik Holweide vorerst mit Krafttraining und ähnlichem begnügen müssen. “Es war eine doofe Situation. Der Ball war frei, und ich wollte mich auf ihn stürzen. Leider hatte eine Bietigheimerin die gleiche Idee. Im Kampf um den Ball schlug ich dann mit der Nase zuerst auf dem Boden ein. Wirklich doof gelaufen”, berichtet Mareike, die aktuell mit einem kleidsamen Nasenschutz herumlaufen muss, aber schon bald wieder richtig aktiv eingreifen will.
Auch für Torhüterin Vanessa Fehr hat Wittlich ein schmerzhaftes Nachspiel. Sie wurde “vom Himmel geschossen”, wie es Thomaier ausdrückte, bekam einen Ball mit Wucht genau ins Gesicht. Zunächst ging es für Vanessa weiter, doch als die Kopfschmerzen stärker wurden, begab sie sich in Behandlung. Diagnose: Gehirnerschütterung. Somit fällt dieses malade Duo für das anstehende Turnier der SG Kirchhof in Melsungen aus.
Auch an dieser Stelle wünschen wir Mareike und Vanessa gute Besserung!

 

Frank Graf

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