Sport ist unsere Leidenschaft
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Ausbildung / Sportlerklasse der Bayer AG

Berufliche Perspektive

Marike Steinacker profitiert bei Bayer von der gelungenen Verbindung von beruflicher und sportlicher Ausbildung.
Marike Steinacker profitiert bei Bayer von der gelungenen Verbindung von beruflicher und sportlicher Ausbildung.

Die Basis für Erfolge im Leistungssport liegt in der gezielten und koordinierten Förderung sportlich begabter, leistungswilliger Jugendlicher in Ausbildung und Sport.

Neben Ausbildung und Training gilt es für junge Menschen auch, den Lebensalltag zu organisieren und die berufliche Zukunft im Auge zu behalten. Mit der Einrichtung einer Sportlerklasse für die kaufmännische Berufsausbildung in der Sportlerklasse der Bayer AG (sowie bei der Ausbildungs-Kooperation mit der Sparkasse Leverkusen) kann den Anforderungen einer dualen Karriere auch nach dem Schulabschluss vor Ort entsprochen werden.

Seit 1992 gibt es dieses speziell auf die Bedürfnisse von Spitzensportlern ausgelegte Ausbildungsprogramm der Bayer AG, das auf die Bedürfnisse der Olympioniken von morgen abgestimmt ist:

Die Bayer AG unterstützt dabei jedes Jahr bis zu 15 jugendliche Leistungssportler/innen dabei, die Anforderungen von Sport und Ausbildung im Rahmen einer speziellen "Sportlerklasse" in ihrem Sinne zu meistern. Innerhalb der 2-3jährigen Berufsausbildung bei der Bayer AG werden dabei Sportler- und Sportlerinnen auf dem Weg zum Abschluss Bürokauffrau/-mann professionell begleitet. Die Auszubildenden der Sportlerklasse werden dabei speziell gefördert um beispielsweise Defizite innerhalb der Ausbildung bedingt durch Fehlzeiten (z.B. Traningslager und Wettkämpfe) auszugleichen. Auch der regelmäßige Einbau von zusätzlichen Trainingseinheiten in den Ausbildungsalltag wird in direktem Kontakt mit Trainer & Athlet koordiniert. In der werkseigenen Berufsschule kann zusätzlich besser Rücksicht auf die Doppelbelastung genommen werden, als es in öffentlichen Einrichtungen der Fall wäre.

Dabei ist es allen Beteiligten jedoch besonders wichtig, den Auszubildenden ein ausgewogenes Wochenprogramm zu ermöglichen, dass sowohl Raum für eine sportliche als auch berufliche und private Weiterentwicklung bietet.

Die Intention dieses Engagements beschreibt Jürgen Beckmann, Sportkoordinator der Bayer AG: "Die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen für herausragende sportliche Talente im Sinne einer dualen Karriereförderung ist eine wichtige Säule der sozialen Verantwortung des Unternehmens." Viele ehemalige Leistungssportler hätten heute herausragende Funktionen im Unternehmen inne, wo sie die erlernten Softskills aus ihrem Sportlerleben erfolgreich anwenden könnten.

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