Trotz Regen und Kälte gingen neben der deutschen Spitze auch
die großen Namen des World Inline Cup auf die schnelle Strecke entlang
des Rheins, mit dabei die Kämpfer des TSV Bayer04 Speedteams. Dem Gegenwind und den flachen Straßen geschuldet, blieb
trotz aktiver Renngestaltung ein großes Männerfeld bis zum Schluss
zusammen. Das Tempo wurde ab Kilometer 8 verschärft, in dieser rennentscheidenden Phase konnte sich Timo Maurer (Platz 53 in der Gesamtwertung) in einer größeren Verfolgergruppe etablieren. Thomas Krämer (Platz 61) folgte dieser in einer 5köpfigen Truppe. Lehmann, Vossler, Denso und Mehnert folgten in einer weiteren Gruppe und kontrollierten diese.
|