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Der Titel ging überlegen an das Team der US-Amerikaner, die in 38,93 Sekunden als einzige Staffel unter 39 Sekunden blieben. Dahinter folgten Jamaika (39,55 sec), Trinida & Tobago (39,72 sec) und Japan (39,89 sec).
Hübner, der das Staffelholz von Startläufer Roy Schmidt (TuS Jena) und Robin Erewa (Wattenscheid) übernommen hatte, übergab den Stab noch an dritter Position liegend auf den Magdeburger Felix Gehne. Dieser fiel dann aber um zwei Plätze zurück, so das dem Team des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) neben der Enttäuschung nur der Trost blieb, die schnellste europäische Staffel bei der WM gewesen zu sein.
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